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Domina aus Leidenschaft mit Leib und Seele



Schon in meiner Kindheit spürte ich, dass ich den Drang besitze, Menschen zu beherrschen, Befehle zu erteilen, welche ohne Widerworte auszuführen sind. Es begann im zarten Alter von 5 Jahren im Kindergarten. Da war ein Junge, den ich von Anfang an nicht mochte. Ich schubste ihn von der Schaukel, stieß ihn in den Sandkasten, nahm ihm sogar sein liebstes Kuscheltier weg und trampelte stundenlang darauf herum. Es machte mir eine Menge Spaß ihn so zu quälen und lachte ihn aus, wenn er weinte. So zog es sich immer weiter auch in der Schule. Selbst vor dem Direktor machte ich keinen Halt.

Als ich vor allen Klassen öffentlich einen Verweis ausgesprochen bekam, lachte ich ihn laut aus, schlug ihm seine ganze Zettelei aus den Händen und rührte sie mit meinem Fuß auf dem Boden durcheinander. Anschließend spukte ich ihm mitten ins Gesicht.

Als ich dann meine Lehre begann, war ich unter lauter kleinen Würmern geraten. Die ganze Zeit über stellte ich mir vor, wie ich jeden einzelnen von ihnen quälen könnte und begann dies auch in die Tat umzusetzen. Jeden Tag fiel mir was neues ein. Und dann eines Tages beim stöbern im Internet stieß ich durch Zufall auf die Seite einer Domina. Ganz aufmerksam durchforstete ich ihre Seite und mir wurde schlagartig klar - Ich bin wie sie. Denn was ich dort las, rief in mir ein kribbeln hervor und meine Fantasie wurde mehr und mehr beflügelt.

Ich stellte mir einen Sklaven vor, der jeden meiner Befehle mit äußerster Präzision und Fleiß befolgt, der mir zu Füßen liegt und nach jedem Wort, Blick oder Bewegung von mir giert. Den ich strafen oder belohnen kann, je nach Lust und Laune. Von meiner Fantasie geleitet, meldete ich mich in verschiedenen Foren an. Endlich konnte ich mich auch mit anderen austauschen. So nach und nach kaufte ich mir Overknees , Peitsche, Handschellen usw. (hier lasse ich dir die Wahl!) Und eines Tages schickte mir einer seine Bewerbung als Sklave. Endlich, meine schönsten Träume begannen real zu werden. Wir fingen ganz langsam an erst mit Mails, später über Webcam, doch das Verlangen, es real zu erleben nahm auf beiden Seiten mehr und mehr zu.

Folglich vereinbarten wir uns zu treffen, jedoch hatte keiner von uns beiden je zuvor eine reale Erfahrung gemacht. Zuerst durfte er mich selbstverständlich zum Essen einladen. Da er jetzt mein Sklave war, wollte er mir unbedingt noch etwas ganz persönliches schenken. Wir gingen in ein sehr schönes und großes Schuhgeschäft. Dort suchte ich mir einige wunderbare Schuhe aus und er durfte mir jeden Schuh an die Füße probieren und wieder ausziehen. Abschließend gingen wir in seine Wohnung und dort, hinter geschlossen Türen, erlebten wir beide endlich das, was wir uns so lange schon gewünscht hatten. Für mich war es die erste reale Erfahrung als Domina und für ihn das erste Mal als Realsklave dienen zu dürfen. Seit diesem Tag gibt es für mich nichts besseres als zu sein, was ich bin - eine Domina aus Leidenschaft mit Leib und Seele. Denn es ist kein Beruf, den man erlernen kann, man wird als solche schon geboren.



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