Fetisch Geschichten



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Auch ich möchte Euch gern meine Erfahrungen in Sachen BDSM mitteilen. Schon seit einigen Jahren pflege ich eine tiefe Verehrung zu meiner FemDom. Wir praktizieren BDSM Sessions. Und heute erzähle ich von unserem ersten Mal. Ängstlich und doch sehr gespannt auf sie und was mich dort wohl alles erwarten würde, begab ich mich vor 7 Jahren zum verabredeten Termin.

Mit pochendem Herzen klingelte ich an der Tür. Eine kleine, zierliche Frau in kurzem Lederkleid öffnete und ich erkannte sofort das Halsband - den "Ring der O". Sie zog mich schnell herein und befahl mir, ihr zu folgen. Sie führte mich in einen Raum, um mich vorzubereiten, wie sie selbst sagte. Sie stellte sich mir als Zofe Leila vor. Zuerst musste ich mich vollständig entkleiden, dann legte mir Leila einen Keuschheitsgürtel und das Halsband "Ring der O" an.

Mein Herz klopfte immer schneller, denn ich ahnte, dass ich IHR bald begegnen würde. Schnell legte mir die Zofe Leila noch Hand- und Daumenschellen an und dann mit den Worten "Bereit seist Du Geschöpf!" stupste sie mich voran. Ich war inzwischen so aufgeregt, dass ich es kaum mehr aushalten konnte, endlich von IHR Befehle zu empfangen und auszuführen. Leila brachte mich in einen Raum, der nur durch Kerzen erleuchtet wurde.



Sie befahl mir niederzuknien und den Kopf gesenkt mit der Stirn den Boden berührend zu halten. Ich tat wie geheißen, dann verließ Leila den Raum. Ich weiß nicht mehr wie lange ich in dieser Haltung kniete, mir kam es vor wie eine Ewigkeit, bis die Stimme meiner FemDom den Raum vibrieren ließ. Sie befahl mir den Kopf zu heben.

Und da saß SIE auf ihrem Thron, die Beine übereinander geschlagen in den Händen 2 Peitschen haltend. Die schönste von Gottes Hand geschaffene Herrin aller Herrinnen. Sie betrachtete mich mit einem scharfen und kritischen Blick, der mir durch Mark und Bein fuhr. Kalter Schauer rann über meinen Rücken als sie sich plötzlich erhob, auf mich zukam. Mehrmals ging sie um mich herum, rauchte dabei genüsslich und blies mir den Rauch mitten ins Gesicht. Als sie dann hinter mir stand, drückte sie den Absatz ihrer heißen Overknees tief in meinen Rücken.

Leila betrat wieder den Raum, denn ich hörte wie meine Herrin ihr befahl, mich mit den Seilen für die Bondage teilweise nur hängend zu bondagieren. Dann zog die Herrin mich an den Haaren auf die Füße, Leila begann nun mir die Seile um Brust, Hüfte und dem rechten Knöchel zu knoten. Ich wurde im hinteren Teil des Zimmers an Seilen befestigt, die von der Decke hingen. Nun stand ich da auf meinem linken Fuß, die Hände auf dem Rücken, als mir die Herrin noch einen Knebel anlegte. Dann rasselten ihre beiden Peitschen erbarmungslos auf mich nieder. Schließlich befahl sie Leila, mich loszumachen.

Ich dachte schon, es wäre vorbei, aber da hatte ich mich getäuscht. Und ehe ich es mich versah, wurden meine Beine mit einer Spreizstange fixiert, die Seile um Brust und Hüfte entfernt, wobei die Hände auf dem Rücken bondagiert blieben. Dann drückte mir meine Herrin wieder die Absätze in den Rücken und befahl mir, mich nach vorn zu beugen.

Ich tat wie befohlen und dann wurde ich auch schon ein Stück nach oben gezogen, so das ich nur noch mit meinen Zehen und Fußballen den Boden berührte. Und dann statt mit der erwarteten Peitsche stand meine Herrin mit einem Instrument vor mir, was sich als Nervenrad herausstellte. Damit fuhr sie mir über die Brust, während Leila mit scharfen Fingernägeln über meinen Rücken kratzte. Als meine Brustwarzen stark gereizt waren, legte meine Herrin mir Brustklemmen an. Der Schmerz und die Lust zugleich, die ich empfand, löste in meinen Lenden eine Wonne aus, doch da war ja noch der Keuschheitsgürtel. Wer das noch nicht erlebt hat, kennt nicht die andere Art Erotik zu erleben.